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    20268 Min. Lesezeit

    Die Ayar Theory

    Das Gewissen als erkenntnistheoretische Grundlage von Wahrheit, Glaube und Handeln

    von Dr. phil. Yusuf Ayar

    Die Ayar Theory

    Überblick

    Die Ayar Theory entwirft einen neuen erkenntnistheoretischen Rahmen, der das Gewissen als grundlegende Fähigkeit in der Erkenntnis der Wahrheit positioniert. Während die klassische Erkenntnistheorie Vernunft und empirische Beobachtung betont, argumentiert dieses Werk, dass solche Ansätze unvollständig bleiben, wenn die Rolle des Gewissens unberücksichtigt bleibt. Das Buch verbindet Philosophie, Theologie und Ethik und stellt sich der modernen Skepsis und der Sinnkrise. Es argumentiert, dass das Gewissen ein innerer Mechanismus ist, durch den der Mensch Wahrheit jenseits rein rationaler Strukturen erkennt.

    Zielgruppe

    • Akademische Forschende in Philosophie und Theologie
    • Doktorand:innen und Studierende
    • Wissenschaftler:innen in Erkenntnistheorie und Ethik

    Inhaltsverzeichnis

    1. 01Der Mensch und die Suche nach dem Sinn
    2. 02Der Begriff der Wahrheit (Sidq)
    3. 03Die Ayar Theory des Gewissens
    4. 04Freiheit und göttliches Wissen
    5. 05Offenbarung und Prophetentum
    6. 06Religion und Leben
    7. 07Das Problem des modernen Zweifels
    8. 08Die Konstruktion des Glaubens

    Mensch und die Suche nach Sinn

    Menschliches Dasein lässt sich nicht auf bloßes biologisches Leben reduzieren. Der Mensch ist nicht nur ein lebendiges Wesen, sondern ein sinnsuchendes. Diese Suche nach Sinn führt unweigerlich zur Suche nach Wahrheit.

    Vernunft sucht, Gewissen erkennt

    Die Ayar Theory führt das Gewissen als grundlegende erkenntnistheoretische Fähigkeit ein. Während die Vernunft die Wahrheit sucht, erkennt das Gewissen sie. Diese Unterscheidung bildet das Fundament eines neuen Verständnisses von Wissen, Glaube und Handeln.